Mietschulden - Ein Ratgeber zur Vermeidung und Bewältigung!

Verfügen Sie über ein geregeltes Einkommen?

Lassen Sie sich bereits bei Abschluss Ihres Mietvertrages eine Einzugsermächtigung von uns aushändigen, dies kann auch im Nachhinein erfolgen! Somit sichern Sie sich ab, dass Ihre Miete zum richtigen Zeitpunkt abgebucht wird.


Sie können die nächste Monatsmiete nicht zahlen oder sind einen Monat in Rückstand?

Ihr zuständiger Hausverwalter steht Ihnen beratend zur Seite:

  • Beatrix Kirchberger: Tel. 0365 83330-31
  • Dominique Nagler: Tel. 0365 83330-32
  • Iris Wunderlich: Tel. 0365 83330-33

Sie können für mehrere aufeinander folgende Monate keine Miete bezahlen?

Auch in diesem Fall besteht die Möglichkeit, sich an den für Sie zuständigen Hausverwalter zu wenden. Außerdem steht Ihnen das Rechnungswesen beratend zur Seite:

  • Kati Kubig: Tel. 0365 83330-55

Beziehen Sie Zuschüsse vom Jobcenter oder dem Sozialamt?

Füllen Sie beim zuständigen Amt eine Beitrittserklärung aus, damit wird ihre Miete von dieser Behörde direkt an die „Glück Auf” überwiesen. Diese Möglichkeit der Abbuchung findet auch bei Genossenschaftsanteilen Verwendung.

Ist ein Mietverzug absehbar, dann handeln Sie!

Falls nicht, kommen folgende Konsequenzen auf Sie zu:

  1. Sie erhalten die fristlose Kündigung!
  2. Es entstehen weitere Forderungen gegen Sie (siehe Beispielrechnung)!
  3. Sie werden aus der Genossenschaft ausgeschlossen!
Offene Monatsmieten2530,00 Euro
Mahngebüren8,00 Euro
Mahnbescheid380,00 Euro
Vollstreckungsbescheid60,00 Euro
Gerichtsvollzieher100,00 Euro
Einwohnermeldeamt5,00 Euro
Eidesstattliche Versicherung15,00 Euro
Räumungsklage315,00 Euro
Pfändungsbeschluss95,00 Euro
entstandene Forderungen3508,00 Euro

Es handelt sich hierbei um eine Beispielrechnung, die entstehenden Forderungen variieren von Fall zu Fall.